Home PageArbeitsalltagEin besserer Arbeitstag für Heimarbeiter

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Viele von Euch arbeiten selbstständig von zu Hause aus. Wenn man aus dem ’normalen‘ Berufsleben kommt ist das natürlich erst mal eine tolle Sache, so viele Freiheiten zu haben. Allerdings lauert auch immer die Gefahr, das man seine Zeit mit unwichtigen Dingen vertrödelt und nicht vorwärts kommt. Genauso schwer kann es sein, nicht abschalten zu können, da der räumliche Abstand zum Arbeitsplatz fehlt. Wenn es Dir ähnlich geht, findest Du vielleicht Hilfe in den folgenden Tipps!

  1. Halte Deinen Tag simpel!
    Je weniger Entscheidungen Du vor Deinem Arbeitstag treffen musst, umso besser! Zum Beispiel habe ich einen riesigen Stapel unifarbender T-Shirts, die alle problemlos zu einer Jeans passen. Genauso ist schon das Frühstück geplant und soweit wie möglich vorbereitet (geht besonders gut mit dem Kaffee vorbereiten). Denn je mehr morgens automatisch läuft, desto mehr Energie habe ich für den Arbeitstag übrig.

  2. Bring Ruhe in Deinen Geist!
    Besinne Dich 10 Minuten vor der Arbeit und 10 Minuten nach der Arbeit ganz fest auf dich selbst. Durch die Meditation beruhigt sich Dein Puls, Dein Herzschlag verlangsamt sich, der Blutdruck sinkt. Diese „Meditationsbarriere“ vor und nach der Arbeit soll Dir helfen, Deine Arbeit leichter vom Privatleben zu trennen und Dir im Kopf eine leichteres Umschalten ermöglichen.

  3. Das Wichtigste zuerst!
    Morgens, wenn man mit der Arbeit beginnt, ist der Geist ruhig und entspannt – beste Voraussetzungen, um damit große Taten zu vollbringen! Denn ein Tag verläuft wesentlich entspannter, wenn man die größten Aufgaben gleich zu Beginn abarbeitet. Also vertrödele Deine Zeit nicht mit Email checken, Statusmeldungen studieren oder niedlichen Katzenbildern. Gieße Dir Deinen Morgenkaffee ein und mache Dich an die Arbeit. Das kostet anfangs zwar etwas Motivation, wird aber schnell zur Gewohnheit.

  4. Körper und Geist fit halten!
    Nach einigen Stunden Arbeit wird das Gehirn langsam müde und Du kannst dich kaum noch konzentrieren. Das ist die perfekte Zeit für Fitness-Übungen!
    Was, Fitness-Übungen? Richtig gelesen! Die körperliche Betätigung hilft Dir Deinen Kopf frei zu bekommen, dein Kreislauf beschleunigt sich, der Sauerstoffgehalt im Blut steigt und dein Gehirn wird besser versorgt. Als praktischer Nebeneffekt, siehst Du nach ein paar Monaten noch fantastischer aus!

  5. Drei mal täglich!
    Damit meine ich weder Gemüse, noch Früchte oder Grünen Tee (wobei das alles gute Ideen sind) – sondern Mails. Emails, SMS, Social-Media-Mails. Denn ständig schaut man nach, ob irgendwo irgendwie von irgendwem eine Nachricht gekommen ist. Dabei ist das ganz mies für die Konzentration, denn nach 20 Minuten beginnt das Gehirn erst, sich so richtig auf eine Aufgabe einzulassen. Also, lass die Nachrichten Nachrichten sein, und checke sie dreimal täglich zu festen Zeiten – damit kann man immer noch zeitnah antworten, ohne Deinen Arbeitsfluss zu beeinträchtigen.

  6. Beende den Arbeitstag mit dem Morgen!
    Am Ende eines Arbeitstages weißt Du am besten, was am nächsten Tag zu tun ist. Also mach‘ eine To-Do-Liste draus! Beginne mit den wichtigsten Aufgaben und den festen Terminen, plane den Rest des Tages drum herum. Wenn die Liste fertig ist, nimm dir einige Minuten Zeit und versuche den morgigen Tag zu visualisieren und passe gegebenenfalls die Liste an. Am nächsten Morgen kannst Du dann einfach Deiner Liste folgen und musst Dir keine großen Gedanken über Deinen Tagesablauf machen.

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